In der KI-Antwort vorkommen, nicht nur in der Trefferliste
Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude und den Google AI Overviews: prüfbare Fakten, offene Crawler-Wege und ein Monitoring, das zeigt, ob sich etwas bewegt.
Ein guter Teil dessen, was gerade als GEO verkauft wird, ist SEO mit neuem Etikett. Saubere Struktur, schnelle Seiten, eindeutige Fakten: Das ist keine neue Disziplin, das war immer schon solide Arbeit. Wer Ihnen dafür ein zweites Budget aufmacht, verkauft Ihnen dasselbe Fundament zweimal.
Neu ist etwas anderes, und es ist unbequem. In einer KI-Antwort gibt es keine zehn Plätze und kein Ranking, das sich über Wochen stabilisiert. Das Modell entscheidet bei jeder einzelnen Frage neu, wen es nennt, und es prüft Ihre Angaben gegen andere Quellen. Deshalb entscheiden hier Konsistenz, Belegbarkeit und die Frage, ob die KI-Crawler überhaupt zu Ihnen dürfen.
Und deshalb sagen wir Ihnen auch, wann Sie das Geld besser noch nicht ausgeben. Wer in der klassischen Suche nicht vorkommt, wird auch nicht zitiert; dann ist die technische Basis der erste Schritt, nicht GEO. Eine feste Erwähnung in ChatGPT kann niemand zusagen, wir auch nicht.
Für wen das taugt
Passt zu Ihnen, wenn
- Ihre Kunden recherchieren länger, bevor sie anrufen, und vergleichen Anbieter
- Ihre technische Basis steht und Sie werden bei Google bereits gefunden
- Sie können konkrete, prüfbare Angaben über Ihr Angebot liefern
- Sie akzeptieren dokumentierte Stichproben als Messgröße statt einer Ranking-Kurve
Passt nicht, wenn
- Ihre Website ist langsam, unstrukturiert oder für Crawler gesperrt
- Sie erwarten eine garantierte Nennung in einer bestimmten KI-Antwort
- Ihr Angebot lässt sich nur im Gespräch erklären und nicht in Fakten fassen
- Sie brauchen eine einzelne Kennzahl, die im Monatsbericht zuverlässig steigt
Was enthalten ist
- Bestandsaufnahme: die Kaufanfragen Ihrer Branche in ChatGPT, Perplexity, Claude und den Google AI Overviews, dokumentiert mit Datum
- Crawler-Freigabe: robots.txt und llms.txt gezielt für GPTBot, PerplexityBot und die übrigen KI-Crawler, statt pauschal alles zu öffnen oder zu sperren
- Faktenbasis: Leistungen, Einzugsgebiet, Zuständigkeiten und Preise als datierte, prüfbare Angaben statt als Werbesprache
- Strukturierte Daten und Konsistenz-Abgleich zwischen Website, Google-Business-Profil und den Verzeichnissen, in denen Sie stehen
- Monitoring als wiederholte Stichprobe mit Datum und Wortlaut, damit Veränderung überhaupt sichtbar wird
Wie wir arbeiten
- 01
Bestandsaufnahme
Wir stellen den Systemen die Fragen, mit denen Ihre Kunden suchen, und halten fest, wer genannt wird und mit welcher Begründung. Das ist der Nullpunkt, gegen den später gemessen wird.
- 02
Türen öffnen
Viele Seiten sperren KI-Crawler aus, ohne dass jemand die Entscheidung bewusst getroffen hätte. Wir prüfen robots.txt, Ausspielung und Ladeverhalten und entscheiden je Bot, statt pauschal.
- 03
Fakten zitierfähig machen
Ein Modell übernimmt nur, was es eindeutig zuordnen kann. Wir schärfen Ihre Angaben, datieren sie, verankern sie in strukturierten Daten und gleichen sie mit den Quellen ab, die außerhalb Ihrer Website über Sie sprechen.
- 04
Nachmessen
Dieselben Fragen, dieselbe Dokumentation, in festen Abständen. Wo Sie nicht genannt werden, sehen wir meist im Wortlaut der Antwort, welche Angabe dem Modell fehlt.
Was es kostet
Für GEO gibt es 2026 keinen eingespielten Preismarkt. Wer öffentlich Zahlen nennt, ist fast immer selbst Anbieter, und die genannten Spannen liegen um ein Vielfaches auseinander. Deshalb nennen wir hier keine Marktspanne, die wir nicht belegen können. Der praktikable Maßstab: Messen Sie ein GEO-Angebot an dem, was SEO-Betreuung im gleichen Umfang kostet, und lassen Sie sich jeden Aufschlag begründen. Ein GEO-Grundcheck ist bereits im Website-Abo enthalten; was darüber hinausgeht, kalkulieren wir nach der Bestandsaufnahme mit Begründung.
Häufige Fragen
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Sprechen wir über GEO-Optimierung
Ein Gespräch, in dem wir zuerst zuhören und danach ehrlich sagen, ob und wie wir helfen können.