Newsletter und Automationen, rechtssicher aufgesetzt
Ein Verteiler, der Ihnen gehört, sauber eingesammelt, mit Strecken, die im Hintergrund weiterarbeiten, während Sie an der Baustelle oder im Termin sind.
Fast jedes Unternehmen sitzt auf einer Kundenliste, die es nie benutzt, und kauft stattdessen Reichweite auf Plattformen, deren Algorithmus sich nächste Woche ändern kann. Der Verteiler ist der einzige Kanal, den Ihnen niemand wegnehmen oder verteuern kann. Trotzdem liegt er im Rechnungsprogramm und staubt ein.
Der Grund ist selten Faulheit, sondern Unsicherheit: Double-Opt-in, Einwilligungsnachweis, Pflichtangaben, die enge Bestandskunden-Ausnahme nach § 7 UWG. Das sind keine Empfehlungen, sondern Pflicht, und sie sind in einem Nachmittag korrekt eingerichtet. Wer daraus ein Drohszenario macht, verkauft Ihnen Beratung statt einer Lösung. Wir sagen dazu, was gilt, und weisen darauf hin, dass eine Rechtsberatung das nicht ersetzt.
Die ehrliche Grenze: E-Mail funktioniert nur mit einer Liste, die Sie selbst aufgebaut haben. Gekaufte Adressen sind rechtlich wertlos und ruinieren Ihre Zustellbarkeit. Bei 40 Kontakten lohnt der Aufwand noch nicht, dann sind ein Anruf und ein guter Website-Text der schnellere Weg.
Für wen das taugt
Passt zu Ihnen, wenn
- Sie haben Bestandskunden, die wiederkommen könnten, aber nicht von selbst daran denken
- Ihre Leistung wird regelmäßig gebraucht: Wartung, Prüfung, Nachschub, Saison
- Sie haben etwas zu sagen, das über „Wir sind noch da“ hinausgeht
- Sie wollen Reichweite, die nicht von einer Plattform abhängt
Passt nicht, wenn
- Sie wollen Adressen kaufen oder aus einem Verzeichnis ziehen
- Ihre Kunden kaufen einmal im Leben und nie wieder
- Sie können nicht zusagen, wer die Inhalte fachlich freigibt
- Sie erwarten Ergebnisse aus der ersten Aussendung
Was enthalten ist
- Auswahl und Einrichtung des Versandwerkzeugs mit EU-Hosting und Auftragsverarbeitungsvertrag
- Double-Opt-in mit protokollierter Einwilligung, Abmeldelink und vollständigen Pflichtangaben
- Anmeldeformulare auf der Website plus ein Anreiz, der zu Ihrem Angebot passt
- Willkommensstrecke: drei bis fünf Mails mit je einem Ziel, Timing und Betreffzeilen
- Technische Zustellbarkeit: SPF, DKIM und DMARC für Ihre Domain, damit die Post ankommt
Wie wir arbeiten
- 01
Liste sichten
Wir sehen uns an, welche Kontakte Sie haben und auf welcher Grundlage. Was ohne belegbare Einwilligung erhoben wurde, wird nicht angeschrieben, sondern über eine Einladung neu eingesammelt.
- 02
Sauber aufsetzen
Werkzeug, Domain-Authentifizierung, Double-Opt-in, Vorlage im Aussehen Ihrer Website. Danach steht ein Verteiler, den Sie im Streitfall belegen können.
- 03
Strecken bauen
Willkommensstrecke zuerst, danach die Automationen, die zu Ihrem Geschäft passen: Wartungserinnerung, Nachfassen nach dem Angebot, Reaktivierung nach zwölf Monaten Stille.
- 04
Rhythmus finden
Lieber einmal im Monat mit Substanz als wöchentlich mit Füllmaterial. Wir messen Öffnungen, Klicks und Abmeldungen und passen Frequenz und Themen daran an, nicht an einem Redaktionsplan.
Was es kostet
Das Versandwerkzeug selbst ist der kleinste Posten: die Einstiegstarife der gängigen europäischen Anbieter liegen laut deren öffentlichen Preislisten bei etwa 7 € bis 20 € netto im Monat für die ersten 500 Kontakte und wachsen mit der Listengröße. Teurer ist die Arbeit davor und danach: Vorlagengestaltung am Markt grob 50 € bis 200 € einmalig, Text und Bild je Aussendung grob 100 € bis 500 €. Das sind Marktspannen, keine Festpreise. Wir setzen einmalig auf und übergeben den Zugang: das Werkzeug läuft auf Ihren Namen, die Liste gehört Ihnen.
Häufige Fragen
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Sprechen wir über E-Mail-Marketing
Ein Gespräch, in dem wir zuerst zuhören und danach ehrlich sagen, ob und wie wir helfen können.